Verfasst von: ch911 | 6. Mai 2010

Ach wie gut, dass ich einen großen Mercedes fahr

Die Frühlingssonne treibt nicht nur Kleinwagen- und Transporter-Fahrer in den verkehrstechnischen Wahnsinn.
Nein auch der eine oder andere Mercedes-Fahrer ist vom Linksfahrersyndrom erfasst und so im Fieberwahn, dass er es nicht wahrnimmt, dass es trotz S-Klasse und 4Matic noch Autos gibt, die etwas schneller fahren können als 200 km/h.

Herzlichen Glückwunsch EF-?M 44 (wie immer kenn ich den Buchstaben für den Lückenjoker-?) zum edlen, weißen S-Klasse-Daimler. Aber auch der hat sicherlich einen Rückspiegel, der nicht unbedingt dazu verwendet werden sollte, der Beifahrerin in die blauen Augen zu sehen.
Einfach mal die kleinen Dinger so einstellen, dass man den Hintermann sieht, rechts blinken und kurz auf die mittlere Spur wechseln. Das tut sicherlich etwas weh, wenn man mit so einem Auto überholt wird. Aber das kann man auch sportlich sehen. Gibt es doch noch eine Steigerungsmöglichkeit beim nächsten Kauf. Und dann muss man in der kurve kurz vor der Ausfahrt Herleshausen auch nicht vom Gas gehen und bremsen. In Zuffenhausen baut man seit kurzem Oberklasselimousinen, die vor solchen Kurven keine Angst bekommen.

Viel Spaß beim nächsten Autokauf EF-?M 44

Verfasst von: ch911 | 6. Mai 2010

UH-KR 12? – wieder mal ein schneller Transporter

Auf der A4 trifft man fast jedes Mal auf ein paar wild gewordene Transporter-Fahrer. Heute musste einer zwischen Erfurt und Gotha, kurz vor der Ausfahrt Mühlberg, seine Rennfahrereigenschaften zum besten geben.

Ich finde die Drei Gleichen immer wieder sehenswert

Mit 130 von der rechten, über die mittlere auf die linke Spur wechseln.
Ein bisschen triefen und schlafen.
Die mit locker 40 km/h schneller von hinten ankommenden ein wenig zum Bremsen bringen.
Wenn man dann merkt, dass man doch keinen Rennwagen unter dem linken Fuß hat, betröpfelt und voller Elan die linke Spur freigeben.
Ach wie gut, dass keiner meckern kann. Bin ich doch Deutschlands wichtigster Transporter-Fahrer. Der Paketkurier.

Danke UH-KR 12? (ich kenn den Buchstaben für den Lückenjoker-?).
Hoffentlich konntest du wenigstens deine Kunden zufriedenstellen.

Verfasst von: ch911 | 6. Mai 2010

C-P? 84 – mit 100 über die Autobahn (links)

Montag morgen sind scheinbar die d… Autofahrer unterwegs.
Wie sonst kann man es erklären, dass einer mit Tempo 100 zwischen Stollberg und Chemnitz-Süd über die A72 “brettert”. Und weil der gute Mann ja so schnell unterwegs war, nahm er gleich mal die linke Spur. Die anderen hinter ihm können sich seinem atemberaubenden Tempo ja anpassen.

Danke C-P? 84 (ich kenn den Buchstaben für den Lückenjoker-?)

Verfasst von: ch911 | 6. Mai 2010

ERZ-J? 96 – langsamer geht nicht mehr

Ab sofort findet sich jeder, der mir auffällig im Straßenverkehr begegnet auf diesen Seiten wieder!

Anfangen werd ich mit der Fahrerin aus dem Erzgbirgskreis, die mit ihrem Töfftöff am Montag morgen von Zwönitz in Richtung Stollberg unterwegs war und ihr heißgeliebtes Gefährt (ich weiß gar nicht mehr, was das für eine rote Karre war) mit sage und schreib 60 km/h auf der Landstraße bewegt hat.

ERZ-?A 96 (ich kenn den Buchstaben für den Lückenjoker-?)

Das nächste Mal am besten den Bus nehmen!

Verfasst von: ch911 | 19. März 2010

Schlaglochparade – schlimmer geht immer

Mein neuer Hitparaden-Knüller sind die Schlaglöcher in der Baustelle am Harthauer Berg in Chemnitz.
Leicht zu finden über diesen Button:

Oder einfach in Chemnitz auf der B 95 Richtung Annaberg-Buchholz fahren. Dann muss man automatisch durch die Schlaglöcher!
Sie lösen die Schlaglochecke in Zschopau von Platz 1 ab.

Die Auffahrt zum Harthauer Berg hat schon seit Jahren den Begriff Straße nicht verdient. Tempo 20 sind mit dem Porsche schon zu viel. Da freu(t)en sich alle hinter mir. Und jetzt wird dort ein bissl gebaut. Ampel, einspurig Fahrbahn, Schutzplanken zum Hang, Asphaltüberfahrt zum Gehweg. Aber auch Schlaglöcher, die locker 10.000 EUR am Porsche 911 GT3 anrichten können. Und das schon bei der einmaligen Befahrung der Baustelle. So was findet man sicherlich nicht mehr so schnell.

Sorry. Aber ich finde so was schon mehr als unverschämt.
Und dann ist da immer noch die Frage, ob das seitens der zuständigen Stellen bicht schon ein gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr ist, weil sie zusehen, wie hier unumgänglich und zwangsläufig an den vorbei- und durchfahrenden Fahrzeugen Sachschäden verursacht werden.
Kann man da nicht einfach mal dem Tiefbauunternehmen, das den Auftrag für die Straßensanierung hat, fünf Regiestunden und 50 kg Asphalt bezahlen, damit er die Schlaglöcher in der Baustellendurchfahrt einfach nur füllt und mit der Schaufel breitschlägt?

Ach nein. Das geht nicht. Wir sind hier ja in Deutschland, wo man meckern muss.

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